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IFFA 2019

Die IFFA hat bereits seit 70 Jahren einen zentralen Anteil daran, die Ausbeutung fühlender Lebewesen zu normalisieren. Ihre Interessen werden vom Streben nach Profit überschattet.

An diesem Tag haben wir drei Tiere, die an diesem System zu Grunde gegangen sind, für sich sprechen lassen.

Speziesismus sichtbar machen

Im Rahmen der Kampagne "Speziesismus sichtbar machen" nehmen wir neben regelmäßigen Aktionen vor denselben Lokalitäten sowohl saisonale als auch sporadische Gelegenheiten zum Anlass, den speziesistischen Alltag zu stören.

Metzgerei Vier Pfoten

"Das ist doch krank" sagte ein Passant, als er bemerkt hat wen wir hier zum essen anboten. Seine Reaktion ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das Essen von Hunden unserer kulturellen Vorstellung eines angemessenen Umgangs mit ihnen fundamental widerspricht. Der Stand hat eine gute Grundlage zur eigenen Reflektion geschaffen und uns aufklärende Gespräche mit Passant*inen ermöglicht.

Gedenken an die Opfer des Speziesismus 2018

An diesem Abend haben wir auf dem Opernplatz in Frankfurt mit einem kleinen Lichtermeer der unzähligen nicht-menschlichen Tiere gedacht, die jeden Tag in ein System hineingeboren werden, das sie noch vor ihrer Geburt zu "Nutztieren" degradiert.

Unterhaltungsindustrie

Die Bedürfnisse von Menschen spielen in Zirkussen immer eine (oft weit übergeordnete) Rolle; in der Folge ist ein Leben, in dem Tiere* selbstbestimmt ihren eigenen Interessen nachgehen können – so wie es ihrer Art gerecht werden würde – ausgeschlossen.